Naturheilpraxis Hildegard Weiss

Die Jahreskreisfeste

Heute noch stehen an den verschiedensten Stellen Steinkreise, oder deren Überreste. Sie stehen als Zeugen aus der megalithischen Kultur, für die Zeiteinteilung in den Jahresrhythmus.

Unsere Vorfahren teilten das Jahr nach vier Sonnenfesten und vier Mondfesten. Die Feste der Sonne sind feste Punkte im Jahreszyklus, die Mondfeste hingegen werden vom Zyklus des Mondes bestimmt.

Die Menschen ehrten durch ihre Feste die verschiedenen Energien der Natur.

Heute wird in vielen Menschen die Sehnsucht nach dem Gleichklang mit der Natur wieder wach. Eine Anschauungsweise deren Regeln und Gesetze uns in jeder Situation unterstützen können.

Allerheiligen, Allerseelen: Unsere „Ahnungen“ werden uns bewusst.

Weihnachten: Das neugeborene Licht leuchtet auf  unser Ahnen, Sehnen und unser Potenzial.

Mariä Lichtmess: Imbolc heißt „im Bauch“ und lässt unsere Regungen und Ideen für das Jahr schon spürbar werden.

Ostern: Das Licht besiegt das Dunkel (Frühlings-Tag und Nacht –Gleiche).  Nun werden unsere Ideen sichtbar.

Das Mai-Fest: Die Energie dieser Zeit lässt in der Natur und auch in unserem Streben alles unaufhaltsam wachsen.

Das Johanni-Fest: Das Rad wendet sich, der Zenit des  Licht- Jahres ist überschritten. Wir  trennen uns von allem Schwachen und betreuen und nähren unsere  erfolgversprechenden Projekte.

Mariä Himmelfahrt: Fest zum Anfang der Erntezeit

Erntedankfest: Auch unsere Jahresarbeit wird jetzt  geerntet und weiter in unserem Leben  integriert, damit sie bis zu Samhain den Nährboden für Neues bilden kann.