Aktuelles & Veranstaltungen2022-09-29T10:35:15+02:00

Aktuelles & Veranstaltungen

Einführung in die Raunächte als Feier & keltische Jahreskreis Feste

Die Adventszeit und die keltischen Jahreskreisfeste

Der Advent ist die Zeit vor der Windersonnwende, in der man das vergangene Jahr noch einmal reflektieren kann. Die vier Wochen vor dem 21. Dezember, dem Jul-Fest, sind die dunkelsten Wochen des Jahres. Es ist die Zeit der flackernden Kerzen und der gemütlichen Abende zu Hause.

Man sollte die Gelegenheit nutzen mit sich und dem vergangenen Jahr ins Reine zu kommen und sinniert den Fragen nach…

Man sollte die Gelegenheit nutzen mit sich und dem vergangenen Jahr ins Reine zu kommen und sinniert den Fragen nach:

  • Was ist eigentlich geschehen in der vergangenen Zeit?
  • Wo habe ich „funktioniert“ und wo und wann habe ich „gelebt“?
  • Was lohnt es im Neuen Jahr fortzuführen?
  • Was sollte ich aus meinem Leben verabschieden?

Die vier Adventswochen reflektieren die vier Jahreszeiten:
Die erste Woche ( 23.11. – 29.11.) steht für den vergangenen Winter
Die zweite Woche (30.11. -06.12.) steht für das vergangene Frühjahr
Die dritte Woche (07.12. – 13.12.) für den vergangenen Sommer
Die vierte Woche (14.12. – 20.12.) für den vergangenen Herbst

Am 21.12. beenden wir unsere Rückschau und kommen in der Gegenwart an.

Es ist auffällig wie oft man in dieser Zeit der Reflektion auch durch die Temperaturen draußen an die jeweilige Jahreszeit erinnert wird. ALLES ist
miteinander verbunden: Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft sind im aktuellen Augenblick spürbar. Sogar Begegnungen, Ereignisse und Stimmungen aus den
verschiedenen Jahreszeiten des vergangenen Jahres können sich wiederholen.

Dadurch können Erfahrungen wieder bewusst gemacht und verarbeitet werden. Wir haben in dieser Zeit die Möglichkeit unseren Frieden in Allem zu finden und
können diesen Prozess mit Fasten unterstützen. Fasten heißt: uns liebgewordene Gewohnheiten zu LASSEN. Die dadurch frei werdende Energie steht uns zur
Verfügung für Neues.

Der Advent ist eine Zeit des „Zyklenschließens“. Durch das Reflektieren und Beenden holen wir unsere Kraft wieder zu uns zurück.

Die Adventszeit ist die Zeit des „Danke“ sagen. In den Tagen des abnehmenden Lichts werden wir weniger vom Treiben draußen abgelenkt als im Sommer. Auch
der Natur gebührt nun ein Danke und eine Be-Achtung für die schönen Tage des Jahres, für das gemeinsame Erleben und Füreinander da sein. Es ist Brauch auch
ein Licht in die Natur zu stellen. Die Advents-Feiern geben Gelegenheit sich mit Freunden und Kollegen zu treffen und sich für die gelebte Gemeinschaft im Jahr
zu bedanken. Doch auch das gehört zur Achtsamkeit: Es liegt an uns selbst mit wem wir das wenige Licht teilen wollen!

Der Brauch einen Adventskranz zu dekorieren, unterstützt unsere Absicht.
Der Kranz sollte aus immergrünen Zweigen bestehen und durch ein rotes Band in vier gleiche Teile geteilt sein. Vier rote Kerzen zeigen diese Teile an und stehen
für die Liebe und Harmonie unserer Mutter Erde in den vier Jahreszeiten. Weiterhin wird der Kranz mit „etwas Goldenem“ und „etwas Silbernem“
geschmückt, zur Ehre von Sonne und Mond. Äpfel und Nüsse aus der letzten Ernte vervollständigen die Dekoration als Symbol für unsere Dankbarkeit an
Mutter Erde und ihre reichen Gaben, die uns ohne Hunger durch die Winterzeit kommen lassen. Die Kerzen werden in der Reihenfolge der Jahreszeiten in den dazu gehörenden Himmelsrichtungen entzündet.

Norden – Winter
Osten – Frühling
Süden – Sommer
Westen – Herbst

Das Anzünden der Kerzen kann mit einem Dank an die Natur verbunden werden und das Ausblasen der Kerzen mit einem Wunsch.

Weihnachtsfeier & Einführung in die Raunächte

Ich lade Sie recht herzlich ein, mit uns eine Weihnachtsfeier im Prismazentrum zu feiern und dabei Interessantes über die Raunächte zu erfahren.

Termin:
Samstag, 10. Dezember 2022, ab 12 Uhr mit „open End“

Anmeldung:
Eine Anmeldung ist erforderlich!

Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit.

Steinheilkunde, keltische Feste & Raunächte Feier
Naturheilpraxis Hildegard Weiss

Die Jahreskreisfeste

Heute noch stehen an den verschiedensten Stellen Steinkreise, oder deren Überreste. Sie stehen als Zeugen aus der megalithischen Kultur, für die Zeiteinteilung in den Jahresrhythmus.

Unsere Vorfahren teilten das Jahr nach vier Sonnenfesten und vier Mondfesten. Die Feste der Sonne sind feste Punkte im Jahreszyklus, die Mondfeste hingegen werden vom Zyklus des Mondes bestimmt.

Die Menschen ehrten durch ihre Feste die verschiedenen Energien der Natur.

Heute wird in vielen Menschen die Sehnsucht nach dem Gleichklang mit der Natur wieder wach. Eine Anschauungsweise deren Regeln und Gesetze uns in jeder Situation unterstützen können.

Allerheiligen, Allerseelen: Unsere „Ahnungen“ werden uns bewusst.

Weihnachten: Das neugeborene Licht leuchtet auf  unser Ahnen, Sehnen und unser Potenzial.

Mariä Lichtmess: Imbolc heißt „im Bauch“ und lässt unsere Regungen und Ideen für das Jahr schon spürbar werden.

Ostern: Das Licht besiegt das Dunkel (Frühlings-Tag und Nacht –Gleiche).  Nun werden unsere Ideen sichtbar.

Das Mai-Fest: Die Energie dieser Zeit lässt in der Natur und auch in unserem Streben alles unaufhaltsam wachsen.

Das Johanni-Fest: Das Rad wendet sich, der Zenit des  Licht- Jahres ist überschritten. Wir  trennen uns von allem Schwachen und betreuen und nähren unsere  erfolgversprechenden Projekte.

Mariä Himmelfahrt: Fest zum Anfang der Erntezeit

Erntedankfest: Auch unsere Jahresarbeit wird jetzt  geerntet und weiter in unserem Leben  integriert, damit sie bis zu Samhain den Nährboden für Neues bilden kann.

Wir feiern Samhain

SAMHAIN – das Fest unserer Ahnen und Ahnungen

Alles ist gut – die guten und die schlechten Tage des Jahres sind vorüber. Die Ernte ist eingefahren. Die Energie dieser Zeit lädt uns ein zu „entschleunigen“. Es ist so wichtig sich an die schönen Dinge im Jahr zu erinnern und daraus Kraft zu schöpfen. Es ist genauso wichtig die Lehren aus den nicht so schönen Dingen zu ziehen und zu erkennen, dass auch diese Begebenheiten ihr Gutes hatten.

Es ist ein stilles, besinnliches Fest, das wir in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten begehen
sollten. Es hat wenig mit dem „Halloween“ der neuen Zeit zu tun.
Unsere Vorfahren feierten es mit einem dreiteiligen Ritual:

Teil 1 = Danksagung an die „Ernte“ des Jahres
Teil 2 = Wünsche und Erkenntnisse austauschen
Teil 3 = Die Ahnen und Ahnungen ehren – ihnen einen Platz geben

Die Erfahrungen des Jahres haben uns wieder geprägt. Aus ihnen sind Entscheidungen geboren worden, die unseren Lebensweg gefestigt haben oder ihn veränderten. Das SAMHAIN-Fest gibt uns Gelegenheit zu verfestigen was uns stärkt und zu verabschieden was uns schwächt. SAMHAIN wird mit einem großen Feuer zelebriert und gibt uns die Gelegenheit Wünsche laut zu deklarieren. Dieses Aussprechen unserer Wünsche ist eine Bekräftigung der formulierten Gedanken. Sie werden hörbar. Sie werden aufgenommen vom morphogenetischen Feld. Wir teilen unsere Wünsche Allem was Ist, mit.

SAMHAIN bietet sich an für diese Art von Zauberei!
SAMHAIN liegt auf der Achse von Beltane, dem Hexenfest im Frühjahr. In der Nacht von SAMHAIN lichten sich die Nebel zur „Anderswelt“ und wir sind den Wesen ohne sichtbaren Körper, dem Geistigen, näher als zu einer anderen Zeit des Jahres. Mit dieser Nähe zu allem Vergangenen und Nicht-Sichtbaren machten sich unsere Vorfahren die Kraft bewusst, die uns durch unsere Verbundenheit mit dem Geistigen zur Verfügung steht. Wir ehren mit diesem Fest das Nicht-Sichtbare in uns.

Gefeiert wird auch der Neubeginn in der Natur. Nach der Samenlegung in der Erde ist der Herbst und der Winter die Zeit der Samen-Ruhe. Ein wichtiger Prozess im Wachstumsverlauf, der den meisten Menschen heute nicht mehr bewusst ist.

„Aus der Ruhe kommt die Kraft“ ist ein Sprichwort, welches heute einen irreführenden Klang bekommen hat.
In der Ruhe liegt die Kraft“ ist die Energieumkehrung der eigentlichen Botschaft. Zwei Grundgedanken zu dieser Aussage:

  1. Es wird eine Energie gelöst (aus dem Samenkorn), die nach außen strebt und gesehen werden will. In dieser Phase der Ruhe entscheidet sich schon das Ergebnis
  2. Es ist eine Einladung in die Ruhe zu gehen und in der Ruhe zu bleiben

Veränderung oder Stagnation? Erkennen von Wünschen oder Resultaten ? Wir haben die Wahl. Diese Kraft macht uns bewusst: Soll ich etwas verändern? Soll ich etwas verabschieden? Etwas Neues anfangen? Bestehendes dankbar annehmen?

Die Ahnen ehren heißt auch: Bewusstmachung der Tatsache das unsere Eltern und Großeltern einen großen Teil unserer Ansicht des Lebens prägten. Unser Weg aus der Abhängigkeit als Säugling wurde in den meisten Fällen von den Eltern und der Familie begleitet. Sie dienten uns als Vorbild. Manche Überzeugung gaben wir an sie zurück, weil wir unser Leben anders gestalten wollten – einige Ideen und Gedanken behielten wir aber auch als Erfahrung, die uns festigen und voran bringen konnten. SAMHAIN ist die Zeit diese Geschenke des Lebens zu erkennen und mit Dankbarkeit zu ehren.

So feierten unsere Vorfahren mit SAMHAIN ihr Neujahrsfest und ich schließe mich diesem Ansinnen gerne an. Es ist befreiend, sich jetzt von allem Alten aus dem Jahreszyklus zu lösen. Mit Hilfe des Sternzeichens Skorpion und der aktuellen Sternenkonstellation sollte uns das gut gelingen. Dieses „sich von alten Dingen trennen“ ist auch damit verbunden, das man seine Wohnung aufräumt und gemütlich herrichtet. Nun beginnt die Zeit, in der man sich öfter im Haus aufhält und ein gemütliches Heim genießt. Die Aktionen im Haus und Garten sollten bis zum 1. November abgeschlossen sein. Die Früchte und Gemüse im Garten gehören nach
dem 1. November den Geistern.

Wie die Natur, treffen wir unsere Vorbereitungen für das Winterhalbjahr. So bleiben wir im Fluss mit unserer Kraft. Jedem, der sich dieser Energie der Jahreszeit öffnen will, rate ich ein Feuer zu entzünden und etwas „Altes“ aus dem vergangenen Jahr zu verbrennen. Das kann ein Gegenstand sein oder ein Symbol.
Solch ein Symbol ist zum Beispiel ein Zettel, auf den geschrieben wurde, von wem oder was man sich lösen möchte.

Auf einem weiteren Zettel werden die Vorhaben in der Zukunft vermerkt. Dieser Wunschzettel wird ebenfalls durch das Feuer transformiert.

Der dritte Zettel enthält eine Segnung oder Danksagung die man auch laut aussprechen sollte. So werden die Geister zu unseren Helfern auf unserem Weg.

Die Winterzeit kann beginnen.

Herzlichst, Hildegard Weiss

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  • Vitamin E (1 Tablette/Tag)
  • Vitamin B Komplex (nach Herstellerempfehlung)
  • Zink (25 – 50 mg/Tag)
  • Selen (25 – 50 mg/Tag)
  • Machen Sie täglich einen Spaziergang bei jedem Wetter

Bleiben Sie gesund! Ihre Hildegard Weiss

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